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         Jahre Schützentradition in Recklinghausen
                  1387 - 2012

Belagerung von Recklinghausen durch Herzog Ferdinand von Bayern um 1584
(Quelle: Stadtarchiv Recklinghausen)

Die "Alte Bürgerschützengilde", die älteste Vereinigung im Vest Recklinghausen, kann auf über sechs Jahrhunderte ihrer Geschichte zurückschauen. In dieser spiegeln sich nicht nur die Ereignisse des kommunalen Gemeinwesens, sondern auch die wechselvollen Geschicke von der Vergangenheit bis in die Gegenwart. Bereits im 14. Jahrhundert werden in den Ratsprotokollen und Rentmeisterrechnungen die "sebastian schutten selschop" oder "ollen schutten" erwähnt. Bei ihrer Gründung im Jahre 1387 waren die Erzbischöfe von Köln die Landesherren von Stadt und Vest Recklinghausen. Bei deren offiziellen Besuchen wurden die Schützen in Wehr und Waffen zum Ehrengeleit gerufen, aber auch in der Neuzeit bewahren sie die alten Traditionen. Im Mittelalter war es die Verteidigung ihrer Stadt RICLENCHUSIN, deren Türme und Mauern sie besetzten, um sie gegen die zahlreichen äußeren Feinde zu verteidigen. In den letzten Jahrhunderten, da die Mauern gefallen waren, lebten sie in der gewachsenen Tradition weiter, wie sie auf der historischen Fahne von 1667 mit den Worten "Einigkeit - Bürgersinn - Vaterlandsliebe" eingestickt war.
    

 

 Recklinghausen um 1647
(Quelle: Stadtarchiv Recklinghausen)

  
Nach der Wiederbegründung am 11. März 1951 hatte die Gilde bereits ein Jahr später schon mehrere hundert Mitglieder. Seitdem führt der Verein den Namen "Alte Bürgerschützengilde Recklinghausen von 1387 e.V.". 

 

      

Der Hl. Sebastian,
 Schutzpatron der Alten Bürgerschützengilde
(Altarbild in der Recklinghäuser Gast-Kirche)

 Siegel der Alten Bürgerschützengilde

 

 

  
  
 

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